Für viele Frauen im gebärfähigen Alter ist der monatliche Zyklus mit psychischen und körperlichen Beschwerden verbunden. Sie leiden während dieser Zeit unter dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) und unter schmerzhaften Regelblutungen, die sich durch eine Reihe von Symptomen äußern, wie z. B. Reizbarkeit, starke Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Unterleibskrämpfen und Wassereinlagerungen. Kein Wunder, dass dies ihre Lebensqualität stark beeinträchtigt.
Wenn es dir auch so geht, haben wir eine gute Nachricht für dich: Du bist deinen Beschwerden nicht hilflos ausgeliefert, denn mit der richtigen Ernährung kannst du gezielt gegensteuern. Bestimmte Nährstoffe helfen dabei, die hormonellen Schwankungen auszugleichen, Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. Auch deine Stimmung kann davon profitieren.
In diesem Beitrag erfährst du, wie du deinen monatlichen Zyklus mit einer bewussten Ernährung unterstützen kannst, welche Lebensmittel dir guttun, auf welche du besser verzichten solltest und welche Nährstoffe besonders hilfreich sind.
Was ist PMS und warum ist die Ernährung so wichtig?
Rund 75 % aller Frauen sind im Laufe ihres Lebens von PMS betroffen. Die Symptome beginnen meist einige Tage vor der Periode und können sowohl körperlicher als auch emotionaler Natur sein:
- Körperliche Symptome: Unterleibskrämpfe, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, Müdigkeit, Heißhunger
- Emotionale Symptome: Reizbarkeit, Angstgefühle, depressive Verstimmungen
Ausgelöst werden diese Beschwerden vor allem durch hormonelle Schwankungen – insbesondere durch das veränderte Verhältnis von Östrogen zu Progesteron. Dieses hormonelle Ungleichgewicht beeinflusst nicht nur den Menstruationszyklus, sondern auch den Stoffwechsel, die Stimmung und den Appetit.
Doch du kannst mit deiner Ernährung gezielt gegensteuern. Bestimmte Nährstoffe unterstützen das hormonelle Gleichgewicht, wirken entzündungshemmend und fördern die Entspannung. Zuckerreiche oder stark verarbeitete Lebensmittel solltest du dagegen eher meiden. Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung kann dir helfen, deine PMS-Beschwerden spürbar zu lindern. Wir zeigen dir, wie das geht.
Ernährung bei PMS und Regelschmerzen: Was vermeiden und was hilft?
Neben Bewegung, Entspannung und einem gesunden Lebensstil spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, PMS-Symptome zu lindern. Bestimmte Lebensmittel können entzündungshemmend, krampflösend oder hormonregulierend wirken und somit deinen Zyklus positiv beeinflussen. Andere hingegen fördern Entzündungen, schwächen die Darmflora oder bringen den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht, was die Beschwerden sogar noch verschlimmern kann.
Wer auf eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung achtet und kritische Lebensmittel reduziert, kann oft schon mit kleinen Umstellungen spürbare Verbesserungen erreichen. Welche Lebensmittel besonders hilfreich und welche eher ungünstig sind, zeigt die folgende Übersicht:
| Zu vermeiden | Zu bevorzugen |
|---|---|
| Weißmehlprodukte | frisches, zuckerarmes Obst |
| minderwertige Fette (Frittiertes, Margarine) | frisches Gemüse |
| Koffein & Alkohol | Wasser und Kräutertees |
| salzreiche Lebensmittel (z.B. Fertiggerichte, Wurst, Snacks) | Omega-3-reiche Lebensmittel (z.B. Lachs, Makrele, Leinsamen, Walnüsse) |
| zuckerreiche Lebensmittel (z.B. Süßigkeiten, Säfte, Gebäck) | Magnesiumreiche Lebensmittel (z.B. Mandeln, Hanfsamen, Grünkohl oder Kakaopulver) |
| stark verarbeitete Lebensmittel (z.B. Fastfood) | Vollkornprodukte |
Gezielte Unterstützung mit TISSO-Produkten – bei PMS & Regelschmerzen
Auch wenn eine ausgewogene Ernährung wichtig ist, reicht sie bei PMS oft nicht aus, um den Körper optimal zu versorgen. Ein Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen kann Beschwerden wie Periodenschmerzen verstärken. Hier kann eine gezielte Nährstoffergänzung sinnvoll sein: TISSO bietet dir wirksame Unterstützung rund um deinen Zyklus – mit hochwertigen Mikronährstoffen und bewährten Pflanzenextrakten, die deinen Körper ganzheitlich begleiten.
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- Pro Biom Anti-Stress mit ausgewählten Bakterienkulturen und Safran-Extrakt. Plus Biotin zur Unterstützung von Nervensystem und Psyche.
- Pro Omega Ultra liefert hochkonzentrierte Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl; Pro Omega Vegan ist die pflanzliche Alternative aus Algenöl. Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ist bei hormonellen Beschwerden unverzichtbar.
Fazit
Deine Ernährung hat großen Einfluss auf das hormonelle Gleichgewicht – und damit auch auf die Intensität deiner PMS-Beschwerden. Achte darauf, entzündungsfördernde Lebensmittel wie verarbeitete Produkte zu vermeiden. Integriere stattdessen nährstoffreiche, frische Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und gesunde Fette in deinen Speiseplan. So unterstützt du deinen Körper bestmöglich und tust dir und deinem Zyklus nachhaltig etwas Gutes.
Besonders hilfreich sind Nährstoffe wie Magnesium, Zink und Vitamin B6 sowie wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die in vielen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vorkommen.
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Quellen
- A cross-sectional study on risk factors of premenstrual syndrome among college-going students in Pune. Lamkhade SV ,Gokhale D,Thakur HK / 24 Feb. 2025
-
Effect of nutritional interventions on the psychological symptoms of premenstrual syndrome in women of reproductive age: a systematic review of randomized controlled trials.
Robinson J, Ferreira A, Iacovou M, Kellow NJ / 01 Feb. 2025 - Relationships between Premenstrual Syndrome (PMS) and Diet Composition, Dietary Patterns and Eating Behaviors; Paulina Oboza, Natalia Ogarek, Mariusz Wójtowicz, Tahar Ben Rhaiem, Magdalena Olszanecka-Glinianowicz, Piotr Kocełak / 17 Jun. 2024
- Impact of nutritional diet therapy on premenstrual syndrome; Rodica Siminiuc, Dinu Ţurcanu / Feb. 2023